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Der Weg zu einem Ausbildungsbeitrag


Es gibt sowohl auf kantonaler als auch auf städtischer Ebene Möglichkeiten, eine Ausbildungsunterstützung zu erhalten.

Ausbildungsunterstützung Kanton Bern

Damit auch Jugendliche aus bescheidenen finanziellen Verhältnissen eine Ausbildung absolvieren können, gewährt der Kanton Bern eine Unterstützung in Form von Stipendien oder Darlehen. Die Stipendien bemessen sich nach der Höhe von Einkommen und Vermögen der Eltern und der Auszubildenden. Beitragsberechtigt sind öffentliche Ausbildungsgänge der Sekundarstufe II und der Tertiärstufe (Fachhochschulen, Universitäten).

Der Besuch von Kindergarten sowie der Schulen der Primarstufe und der Sekundarstufe I ist unentgeltlich, die Kosten für die Schulmaterialien werden durch die Stadt Langenthal übernommen. Beim Besuch von Schulen der Sekundarstufe II bezahlen die Eltern die Reisekosten und die Auslagen für Schulmaterialien. Ausbildungsinstitutionen der Tertiärstufe sowie Privatschulen verlangen in der Regel ein Schulgeld.

Für detaillierte Informationen wenden Sie sich an:

Erziehungsdirektion des Kantons Bern
Amt für zentrale Dienste
Abteilung Ausbildungsbeiträge
Sulgeneckstrasse 70
3005 Bern
Tel. 031 633 83 40
E-mail: aab@erz.be.ch
Internet: Erziehungsdirektion


Ausbildungsunterstützungen Stadt Langenthal

In der Stadt Langenthal gibt es folgende Möglichkeiten der Ausbildungsunterstützung:
  • Fritz Burkhalter-Stiftung
  • Samuel-Kuert Stiftung
  • Sekundarschulverein
  • Oskar Lerch Ausbildungsstiftung
  • Volksschulfonds 1
  • Volksschulfonds 3
  • Volksschulfonds 4

Gesuche für die Volksschulfonds 1, 3 und 4 sind spätestens sechs Monate nach Ausbildungsbeginn beim Amt für Bildung, Kultur und Sport der Stadt Langenthal einzureichen. Auf Gesuche, die später eingereicht werden, wird nicht mehr eingetreten.

Detaillierte Informationen zu diesen Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier.

Das Sekretariat des Amtes für Bildung, Kultur und Sport, Tel. 062 916 22 44, erteilt bei Bedarf gerne weitere Auskünfte.

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