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Kiefer Hablitzel | Göhner Kunstpreis 2020 H.o.Me. – Heim für obsolete Medien

5. März 2021 - 20. Juni 2021
14:00 - 17:00 Uhr
Mi - Fr 14 - 17 Uhr, Sa - So 10 - 17 Uhr. Feiertage auf der Webseite

Ort:
Kunsthaus Langenthal
Marktgasse 13
4900 Langenthal
Organisator:
Kunsthaus Langenthal
Kontakt:
Lotti Vonäsch
E-Mail:
info@kunsthauslangenthal.ch
Website:
https://www.kunsthauslangenthal.ch


Kiefer Hablitzel | Göhner Kunstpreis 2020
Mit: Anouk, James Bantone, Timothée Calame, Stefania Carlotti, Lara Dâmaso, Gritli Faulhaber, Matheline Marmy, Lou Masduraud, Anita Mucolli, Philip Ortelli, Jessy Razafimandimby, Tina Reden, Manuel Schneider, Mina Squalli-Houssaïni, Gaia Vincensini, Isadora Vogt, Julia Znoj

Der bedeutende Kiefer Hablitzel | Göhner Kunstpreis wird jedes Jahr an Kunstschaffende unter 30 vergeben. Aufgrund der Pandemie konnte die zweite Runde des Wettbewerbs 2020 und die geplante Institutions-Ausstellung der Prämierten im Kunsthaus Langenthal nicht durchgeführt werden. Stattdessen zeigt das Kunsthaus Langenthal neue Arbeiten aller 17 Nominierten – einen Einblick in das aktuelle junge Kunstschaffen in der Schweiz.

H.o.Me. – Heim für obsolete Medien
Mit Flo Kaufmann und Gästen: Anyma, Pietro Beatrice, Ted Davis, Quentin Destieu & Sylvain Huguet (Dardex), Asi Föcker, Jonathan Frigeri, Manuela Imperatori, Martina Lussi, Christian Marclay, !Mediengruppe Bitnik, mobileskino, Mariane Moula, Alexandra Navratil, Andrea Saggiomo, Sarina Scheidegger & Rodrigo Toro Madrid, Strotter Inst., Fornax Void u.a.

Kassetten, Schallplatten, Super 8 – das Kunsthaus wird für fünf Monate zu einem Labor obsoleter Medien. Der Musiker, Künstler, Ingenieur und «bricoleur universel» Flo Kaufmann (*1973, lebt und arbeitet in Solothurn) hat hunderte Geräte, Ton- und Bildträger zusammengetragen, oft als Rettung in letzter Minute. So entstand eine Gebrauchssammlung für Experimente, weder museal noch einfach nostalgisch, die nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Künstlerische Arbeiten von Kaufmann und anderen zeigen, wie alte Medien zu neuen Experimenten anregen. Gäste aus Kunst und Musik lassen im H.o.Me. während der Ausstellung neue Werke entstehen. Viele Geräte können auch vom Publikum ausprobiert werden.


Flo Kaufmann, Ausstellungsaufbau, März 2021


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